Chronik
Die Chronik von Hüttenbusch erzählt von der Besiedlung des Teufelsmoors, von den vier Ortsteilen und von den Veränderungen, die das Leben im Dorf geprägt haben. Sie ist kein laufender Nachrichtenticker, sondern ein Ort für die großen Linien der Geschichte und für ausgewählte Erinnerungen.
Von den ersten Erwähnungen bis zur Moorkolonisation
Hüttenbusch wurde am 16. August 1581 erstmals schriftlich erwähnt. Um 1750 begann die Moorkolonisation, die das Gebiet nachhaltig prägte. Heudorf, Hüttendorf und Fünfhausen entstanden in den folgenden Jahrzehnten und entwickelten sich zu eigenständigen Orten.
Vier Orte werden eine Gemeinde
1929 wurden Hüttenbusch, Heudorf, Hüttendorf und Fünfhausen zu einer Gemeinde zusammengeschlossen. Seit 1974 ist Hüttenbusch ein Ortsteil der Einheitsgemeinde Worpswede. Die vier Ortsteile sind weiterhin ein wichtiger Teil der Identität des Ortes.
Alltag, Bildung und Verkehr
Der Bau der Kirche im Jahr 1902, der Friedhof ab 1905 und der Bahnanschluss 1911 gehören zu den wichtigen Stationen der Ortsgeschichte. Auch die Entwicklung der Schulen und die spätere Grundschule an der Schulstraße zeigen, wie sich die Infrastruktur mit dem Ort verändert hat.
Weiterführende Erinnerungen
Eine umfassende Dorfchronik erschien 2003 unter dem Titel „Geschichte und Geschichten aus Hüttenbusch“. Ergänzende Veröffentlichungen und Zeitzeugenberichte bewahren persönliche Erinnerungen. Auf der Seite Dorfgeschichten finden sich weitere Hinweise zum historischen Erzählen im Ort.
Hüttenbusch

Im Dezember 1970 beschließt Hüttenbusch, als selbständige Gemeinde der Samtgemeinde beizutreten

Status der Samtgemeinde geändert wird, ist Hüttenbusch endgültig Ortsteil der „Einheitsgemeinde Worpswede“